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11. Juli 2019

Tobermory – Craobh

Wieder Wind auf die Nase. Um zu einer vernünftigen Zeit in Craobh anzukommen, blieb uns nichts anderes übrig, als gegenan zu motoren, statt mühsam gegen den Wind aufzukreuzen. Wie sagt der Segler doch zum Aufkreuzen?: Doppelter Weg, dreifache Zeit und vierfacher Ärger…. Zwei Angelversuche blieben leider abermals erfolglos (Guido wird sich freuen 😉 Dafür war die Fahrt, vorbei am Duart Castle – das leider eingerüstet war – sehr schön und abwechslungsreich.

Duart Castle

Die anschliessende Fahrt durch das Insellabyrinth des Cuan Sound (Siehe unten) faszinierte René so, dass er völlig hingerissen war.

René, völlig hingerissen
Fahrt von Tobermory nach Craobh

Natürlich gefiel diese Fahrt nicht nur René, sondern auch Helmi und mir. Beeindruckend sind immer wieder die Wasserwirbel, die durch den Gezeitenstrom verursacht werden, und den Rudergänger zu stetigen Kursänderungen zwingen. Nach einem feinen Nachtessen sahen wir mit Freude dem kommenden Tag entgegen; ich habe ein weiteres Highlight vorgesehen, nämlich eine Passage durch den berüchtigten Corrywreckan. Dort wirbelt es dann noch mehr, wie heute…..

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