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20. August 2019

Ja, die krabbenfischenden Landratten… Überall in den Häfen haben wir welche gesehen, wie ein Volkssport. Alle haben dieselben Kessel und Netze, da hat doch ein cleverer Typ ein lukratives Business entdeckt….

Krabbenfischer 1
Krabbenfischer 2
Auch da Krabbenfischer vor der Mea Requies
Voll belebt und touristisch…
Guter Gitarrist und viele Verkaufsstände
Auch hier Touristen

Am Nachmittag konnten wir dann mit dem Beiboot-Aussenbordmotor mittels der Fähre auf die andere Flussseite gelangen. Sie wollten uns mit dem Motor nicht an Bord lassen. Ich sagte offenbar mit meinem Englisch sehr überzeugend, dass der Tank leer sei. Gott sei Dank überprüfte das der Fährmann nicht. Unser Verdacht wurde in der Werkstatt bestätigt. Wenn der Motor längere Zeit unter Wasser war, können sie keine Garantie für eine Reparatur übernehmen. So blieb mir nichts anderes übrig, als einen neuen Motor zu kaufen. Auch hier wieder England; sehr freundlich, hilfsbereit und sie brachten uns mit ihrem Boot gar wieder zum Hafen zurück. So musste ich auf der Fähre nicht eine weitere Notlüge anwenden ;-))

Padstow von der anderen Flussseite aus gesehen
Der neue….

Abends wurde das Hafentor wieder geschlossen, welches wir zuvor mit dem Motorschleppen noch überqueren konnten.

Hafentor noch geschlossen
Hafentor am Öffnen und Untertauchen

Am Abend genossen wir alsdann in einem Hafen-Restaurant die italienische Küche.

Italienisch essen mit Aussicht auf die Mea Requies

Nach einem guten Essen war auf dem Schiff noch die Navigation für den nächsten Tag vorzubereiten. Das nächste Ziel soll der trockenfallende Hafen in St. Ives sein. St. Ives wird auch als Künstlerort bezeichnet. Zudem diente es auch schon als Drehort für Pilcher-Filme.

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