Veröffentlicht am Schreib einen Kommentar

9./10. September 2019

Plymouth – Salcombe

Über den 9. September gibt es eigentlich gar nichts Interessantes zu berichten. Nach dem indischen Nachtessen am Vorabend musste ich um 07:00 fluchtartig die Koje verlassen, um mich zu übergeben. Ich verbrachte alsdann den ganzen Tag und die folgende Nacht in der Koje um zu genesen. Rolf erkundete derweil den ganzen Tag die zum Teil interessante Stadt Plymouth (sein Schrittzähler frohlockte….) und genoss alleine ein Nachtessen. Ich machte mir derweil ein paar Süppchen mit etwas Brot.

Aber dann, am 10. September ging es endlich weiter.

Rolf in Action

Rasant segelten wir bei Superverhältnissen Richtung Salcombe:

Mit 219 Knoten Wind muss es ja rasant voran gehen…..

Spass beiseite, die Windmessanlage spielte total verrückt! 219 Knoten Wind entspricht etwa 400 km/h, also total zerstörerisch. Die Einfahrt nach Salcombe war einfach nur schön. Erst kurz vor dem Hafen bargen wir die Segel.

Salcombe

Nach dem Festmachen an einer Gästeboje fuhren wir mit dem Hafentaxi in das reizende Örtchen rüber. Noch nie sah ich so eine grosse Beibootversammlung all der vertäuten Yachten in diesem Hafen, und das war nur eine von vielen….

Beibootpuff….
Aussicht auf unseren Bojenplatz

Nach einem „Stadtrundgang“ und feinem Nachtessen liessen wir uns mit dem Wassertaxi zurück auf die Mea Requies fahren. Allerdings wussten wir dann noch nicht, dass uns eine unruhige Nacht erwartet.

Kommentar verfassen