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13./14. September 2019

Brixham – Exmouth

In Brixham besichtigten wir zunächst die Golden Hind, bevor es weiter ging.

Unglaublich, wie auf dieser Enge um die 60 Leute hausten…
Adieu Brixham

Unser nächstes Ziel war Exmouth, leider spielte der Wind nicht so mit, wie wir uns das wünschten. Aber die 15,4 Seemeilen hatten wir bald achteraus.

Die „englische Riviera“ im Süden Englands
Die Einfahrt nach Exmouth war recht spannend, links und rechts trockenfallend
Im Hafen von Exmouth, dem einzigen Gästeplatz

Wir hatten wirklich ein grosses Glück, dass wir noch vor dem an uns liegenden Motorboot den Hafen erreichten. Ein wenig später, und wir hätten wohl vor Anker gehen müssen. Der Gezeitenstrom vor der Hafeneinfahrt ist sehr eindrücklich und erreicht bei Springzeit über 5 Knoten.

Brodel, brodel…..

Nach dem Ankertrunk bereiteten wir an Bord das Nachtessen zu.

Zuerst ein feiner Salat à la Rolf, und …
…. dann Scallops à la Arnold mit viiiiel Knoblauch

Am Samstag den 14. September planten wir einen „Segelruhetag“, um die Stadt Exeter zu besichtigen. Davor verliessen 4 Damen den Hafen um zu trainieren.

Elvis-Imitator in Exeter
Die Kathedrale von Exeter

Die anschliessende Besichtigung der Kathedrale war überwältigend. Siehe auch: https://www.exeter-cathedral.org.uk/ Hier nur ein paar Eindrücke:

Astronomische Uhr

Auch die alte Kirche St. Martin aus dem 13. Jahrhundert war nicht der Grösse, aber der alten Bausubstanz wegen, sehr interessant anzusehen. Siehe auch: https://www.visitchurches.org.uk/visit/church-listing/st-martin-exeter.html Nach dem Kathedralen-, Kirchen- und Stadtrundgang entschlossen wir uns dem Exe-Kanal entlang zu marschieren. Am Abend zeigte mein Schrittzähler über 20’666 Schritte an.

Logisch, gab das Durst:

Prost…..
Pub „Double Locks“

Wir genossen die tolle Schönwetterstimmung mit badenden Kindern und Hunden, unzähligen SUPs, Ruderer, Velofahrer, Wanderer, etc. Kaum vorstellbar, dass wir uns Mitte September in England befinden…

Schleusenhaus am Kanal und River Exe

Auf dem Weg zum nächsten Bahnhof setzten wir mit der Fähre über den Fluss Exe.

Leider fanden wir im gemütlichen Hafenrestaurant keinen freien Tisch und mussten uns im Ortskern mit Pubfood begnügen. Morgen soll es dann auf See weiter Richtung Lyme Regis gehen. Mal sehen, ob wir segeln können.

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