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28. Juli 2020

Tréguier – Ploumanac‘h

Das Wetter spielte anfangs nicht ganz so mit. Später wärmte uns dann die Sonne und Segeln war teilweise sogar möglich, bevor wir wieder einmal motoren mussten. Wind und Strom von vorne verlangsamte unsere Fahrt beträchtlich. Erst ein paar Meilen vor Ploumanac‘h war Segeln wieder möglich und dafür umso schöner.

Elisabeth beim Filmen
So sieht doch ein glückliches Seglerpaar aus ;-))
Doch es macht auch müde….
… und weiter geht’s
Unser Track von heute

Die Einfahrt in die Bucht von Ploumanac’h liess unser Herz angesichts der wundersamen, beinahe chaotischen Felsenkulisse höher schlagen. Es bot sich ein Bild, als wenn Obelix mit seinen grossen Felsenbrocken gewütet hätte. Vorbei dann an Didi Hallervordens zweitem Wohnsitz – ein ganz hübsches Schlösschen – erreichten wir dann den Hafen von Ploumanac’h.

Nach dem Vertäuen unserer Mea Requies ruderten wir mit dem Beiboot an Land.

Daraufhin genossen wir unseren Landgang, um die Schönheit dieses Ortes zwischen, über und unter den teils übermächtigen Felsbrocken zu erkunden. Spätere Anmerkung: Nur ein paar Tage später sahen wir diesen schönen Ort nochmals. Wie denn? Im Krimi mit Kommissar Dupin. War das eine Überraschung 🙂

Links hinten der Zweitwohnsitz von Didi Hallervorden
Zwei „Leuchtürme“

Schlussendlich genossen wir feine Moules im hübschen Örtchen. Darauf war noch die Navigation für den nächsten Tag zu unserem gemeinsamen Endziel Roscoff vorzubereiten.

Logbuch-Eintragungen

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