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29. Juli 2020

Ploumanac’h – Roscoff

Heute war unser letzter gemeinsamer Segeltag, leider, aber wir genossen ihn, war der Gezeitenstrom – trotz schwachem Wind – doch auf unserer Seite.

Plouman’c liegt achteraus

Obwohl wir um 06:05 starteten, blieb uns das spätere Anwerfen der Maschine um 08:40 nicht erspart.

Sonnenaufgang auf hoher See, im Hintergrund die Les Sept Iles
Am Geniessen….
Die Toilette mit der wohl schönsten Aussicht ;-))
Am Segel einholen und …..
…. Fender für den Hafen ausbringen
Elisabeth am Manövrieren

Die letzten Wochen bescherten mir wohl das schlechteste Segel-/Motor-Verhältnis, dafür verbrachten wir in der Nordbretagne ganz tolle, erlebnisreiche und interessante Tage mit fantastischen Orten. Und die Mea Requies zeigte sich einmal mehr aussen und innen von ihrer besten Seite. Im Hafen angekommen, begaben wir uns bald darauf auf Erkundungs- und Shoppingtour.

Meine Lieblingsläden: Ship Shops, im Dialekt auch Sagggäldverschleuderigslädeli genannt

Am Donnerstag sind diverse Unterhalts- und Reinigungsarbeiten angesagt, bevor wir dann am Freitag um 07:00 Uhr mit Bus und Bahn nach Pratteln reisen. Gleichentags werde ich auf die kleinere Mea Requies zum Neuenburgersee fahren, um das Wochenende und den 1. August mit meinem Schatz, Elisabeth’s Mutter, ihrem Sohn und seiner Frau zu verbringen. Am nächsten Mittwoch kehre ich dann mit Laurent per Bahn nach Roscoff zurück, um weiterhin die Bretagne unsicher zu machen.

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