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3. September 2020

Paimpol – St. Malo

Am Abend des 1. Septembers traf mein Mitsegler Markus B. ein.

Nach einem Willkommenstrunk gönnten wir uns ein feines Nachtessen. Tags darauf war Schiffseinweisung, Einkaufen und eine Stadtbesichtigung angesagt.

Blick von der Schleuse Paimpol
Das Fahrwasser von/nach Paimpol bei Niedrigwasser

Darauf kochten wir zusammen an Bord feine Jakobsmuscheln mit Ebly und Salat.

Steuermann Markus

Am 3. September verliessen wir den Hafen durch die Schleuse mit dem Ziel St. Malo. Eine grosse Etappe mit 42,9 Seemeilen stand vor uns, die wir ganz gut zusammen meisterten. Langweilig wurde uns nicht, zwang uns der Wind doch immer wieder die Segel anzupassen. Auch der Gennaker kam zum Einsatz, jedoch liess der Wind wiederholt nach, sodass die Maschine abermals zum Einsatz kam.

Doch 1 ½ Stunden vor der Ankunft in St. Malo frischte er wieder auf und wir erlebten eine spannende und schöne Einfahrt in der Bucht von St. Malo, die mit unzähligen Felsbrocken und Seezeichen bestückt ist.

7,4 Knoten Fahrt :-))

Erst vor dem Hafen strichen wir die Segel und vertäuten die Mea Requies im Hafen von St. Malo. Ich schwärmte von einer feinen Pizzeria und Markus lief schon beim Hingehen das Wasser im Mund zusammen. Ich habe nicht zu viel versprochen. Für mich und für Markus war es die beste Seafood-Pizza 😊 St. Malo ist übrigens der Ort auf unserem Kontinent mit bis zu über 13 Meter Gezeitenunterschied, fast wie Liftfahren…

1 Gedanke zu „3. September 2020

  1. Super Bilder , wir wünschen euch wunderschöne Segelferien mit viel Sonne, Wind und tollen Erlebnissen!! Dora und Kurt

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