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9. September 2020

Cherbourg – Barfleur

Nach einer Einkaufstour in Cherbourg verliessen wir nach 11:00 den Hafen und setzten bereits im Aussenhafen die Segel.

Adieu Cherbourg

Im Vorhafen sichteten wir ein paar Delphine, aber leider verabschiedeten sich zu schnell, um sie noch zu fotografieren. Der Gezeitenstrom bescherte uns wiederum eine rassige Fahrt.

Pointe Barfleur

Meine Gezeitenberechnungen gingen einmal mehr auf 😊 Nördlich vom Cap de Pointe Barfleur wurden wir per Funk vom SAR aufgerufen. Sie stellten intensive Spiegelungen, wie bei einem Seenotfall fest, und meinten zuerst wir würden mit einem Spiegel einen Notfall signalisieren. Offenbar spiegelten unsere Fenster dem Seegang wegen die Sonne Richtung Land sehr intensiv. Nach dessen Klärung bat der SAR uns Umschau nach einem Seenotfall zu halten, doch wir konnten nichts feststellen. Kurz vor dem Hafen Barfleur strichen wir die Segel und genossen die Einfahrt in diesen malerischen Fischereihafen.

Barfleur, wir kommen
Unsere heutige Route
und die Suche nach einem Anlegeplatz
den wir zwischen zwei Fischerbooten fanden

Mit sehr langen Leinen machten wir an der Mole fest – damit das Schiff, wenn das Wasser sinkt – nicht an der Mole hängt.

Barfleur soll eines der schönsten Orte von Frankreich sein, dennoch hielt sich unsere Begeisterung in Grenzen…., aber doch interessant, letztes Jahr war ich in Lyme Regis, wer erinnert sich?

Hier ein paar Impressionen von Barfleur:

Das muss ein Segler sein….

Nach 21:00 Uhr sassen wir dann fest auf dem Hafenboden, aber das wussten wir zum Voraus 😉

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