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10. September 2020

Barfleur – Grandcamp-Maisy

Bevor wir ausliefen, begaben wir uns nochmals auf einen Landgang.

Weit unten, ……
… da war Leitersteigen angesagt—

Als wir den Hafen von Barfleur verliessen pfiff und winkte uns ein Paar zu. Begleitet waren sie von einem Hund. Wir fragten uns, wer das wohl sein könnte, nahmen aber an, dass es Schweizer waren. Unterwegs kam eine WhatsApp mit den folgenden Bildern der Mea Requies.

Später sogar noch ein Film. Wir hatten eine Riesenfreude. Gesendet haben sie Tania und Dani, die wir beim Nachtessen in Carteret kennen gelernt haben. Ich versprach ihnen dort eine gute Flasche Wein, wenn sie mir Fotos der Mea Requies auf See zusenden können. Das werde ich, wenn sie mich in die Schweiz zurücklassen, gewiss einlösen. Schade haben wir uns im Hafen nicht mehr gesehen. Wir verpassten uns nur um ein paar Minuten. Nach dem Auslaufen aus dem Hafen durften wir wieder eine wunderbare Segeletappe geniessen.

Nach den Fotos von Tania und Dani ein weiteres Highlight: Ich entdeckte, wie ich den Autopiloten nach Wegpunkten steuern kann. Laut Werft sei dies mit der älteren Generation meines Autopiloten nicht möglich….. Einmal mehr strichen wir erst kurz vor dem Hafen die Segel. Der Schnitt Segeln-Motoren verbessert sich laufend. Die Einfahrt nach Grandcamp ist sehr eng, aber wir schafften es.

Ein glücklicher Segler
Ein glücklicher Frischgeduschter

Markus kochte ein genüssliches Nachtessen mit Salat als Vorspeise 😊

Ein glücklicher Smutje …
… und Geniesser
Links im Bild die Mea Requies sicher vertäut

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